Eisenbahnbatterie Närbö

Diese Geschützbatterie wurde 1942 von der Kriegsmarine im Süden von Stavanger errichtet. Die Bewaffnung bestand aus 280 mm. Eisenbahngeschützen, die auf Drehbettungen gelagert waren und damit einen Feuerbereich von 360° hatten.

500 Meter nördlich der Batterie errichtete man einen Befehlsbunker (M 263) für die Feuerleitung.

Im Sommer 1944 wurden die 280 mm. Geschütze gegen 240 mm. Geschütze aus französischen Beutebeständen ausgetauscht, die zuvor in der MKB Ofoten bei Narvik eingesetzt waren. Die Geschütze hatten eine Reichweite von 26 km.

Nach dem Krieg wurden die Eisenbahnschienen entfernt und heute sind nur noch die Bunker in den Feldern bei Nærbø erhalten.