Marine Küstenbatterie Friedrich August

Im Sommer 1940 begannen die Deutschen mit dem Bau einer Geschütz Batterie, über 80 Meter über dem Meer, nördlich der Stadt Wimille. Die Batterie wurde mit drei Geschützen im Kaliber von 305 mm. ausgestattet. Die Geschütze waren ursprünglich tschechische Skoda Geschütze, wurden dann aber von der Fa. Krupp modernisiert. Diese wurden zu Beginn in offenen Positionen platziert und nach und nach in betonierte Geschützstände eingebaut. Die Bunkeanlage war zweistöckig angelegt. Die Reichweite der Geschütze betrug 50 km. Dies war genug um damit die Südost Küste Englands unter Feuer zu nehmen.

Am 18. September 1944 wurde die Batterie von kanadischen Truppen angegriffen, die Kämpfe dauerten bis zum 19. September bis die Gegend von den Kanadiern erobert wurde. Es gibt derzeit nur den Zugang zu einer der Geschützbunker, aber der befindet sich leider auf einem privaten Grundstück.

  I live in dover, around the outer part of dover there are still massive large craters from these guns over in France.

Graham Scrivener