Heeresküstenbatterie Lindesnes

Mit dem Bau dieser Geschützbatterie wurde 1941 von der deutschen Wehrmacht begonnen. Die hier eingesetzten vier französischen Geschütze (Baujahr 1913) hatten ein Kaliber von 105 mm und eine Reichweite von 12 km.

Die Geschützbatterie wurde um den Leuchtturm von Lindesnes herum gebaut und außer den betonierten Ringbettungen gab es auch betonierte Verbindungsgräben und Bunker.

Im November 1943 wurden die Geschütze in eine neue Stellung bei Mandal verlegt und die Kriegsmarine funktionierte eine der alten Geschützstellungen um in eine Funkmesstation (Würzburg Riese Fumo 214).

Die deutsche Luftwaffe benutzte den Leuchtturm als Beobachtungsposten.

Heute kann man die alten Bunker und Gräben um den Leuchtturm herum noch immer sehen.