Heeresküstenbatterie Finnöy

Im Sommer 1941 begann die Deutsche Wehrmacht auf der Westseite der norwegischen Insel Finnøy mit dem Bau einer Geschützbatterie, die aus vier 150 mm. Kanonen bestand. Die Batterie sollte die Einfahrt der Hafenstadt Stavanger und den Boknafjord schützen. Die Geschütze befanden sich in betonierten offenen Ringbettungen und hatten eine Reichweite von 22 km.

Die Bedienmannschaften waren in Baracken und in schnell errichteten Bunkern untergebracht. Zur Batterie gehörte außerdem ein Befehlsbunker, Munitionsbunker sowie Bunker für Flugabwehrkanonen.

Heute liegen die Anlagen der ehemaligen Batterie auf privatem Grund.