Luftfahrtforschungsanstalt Zitteraal

Im Jahr 1944 gab es eine nachfrage in Deutschland für eine überschall-Windkanal. Es war wichtig, in der Lage zu sein, Komponenten für Raketen und Flugzeuge mit Beschleunigung zu testen. (einschließlich Jagdflugzeug ME 262)

Daher machten sich eine reihe von deutschen Ingenieuren am ende 1944 an den Prozess des Aufbaus eines Windkanals in der Stadt Ötztal des ehemaligen Österreichs. Der Windkanal maß 8 m. im Durchmesser und war in der Lage, die Windgeschwindigkeit in der nähe der Schallgeschwindigkeit zu erreichen.

Wasser kam aus der Ötztaler Ache wurde durch einen Tunnel in eine Wasserturbine geleitet. Sie trieb eine hydrodynamischen Windkanal am fuße des Berges an.

Es war beabsichtigt, dass die Turbine durch den Wasserdruck in der Lage sein sollte, 75 MW Energie zu erzeugen. Die Energie sollte groß genug sei, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

3500 Zwangsarbeiter, darunter russische kriegsgefangene, wurden zur Arbeit in den Stollen getrieben. Sie mussten sprengen, und bohren im Felsen, um die Anlage zu bauen. Sie lebten unter miserablen Bedingungen in den lagern und viele starben unter den unmenschlichen Bedingungen.

Der Plan war, dass der Windkanal im Herbst 1945 fertig sein sollte. Sie arbeiteten bis ende April 1945.

Alle anlagen die geheim waren und in bestehenden Bergwerken eingerichtet wurden, bekamen Codenamen nach Meerestieren und pflanzen - in Ötztal Codename Zitteraal.

Im August 1945 wurde die Anlage demontiert und nach Mondane in Frankreich verlegt. Hier wurde der Windkanal von ONERA (Französisches öffentliches Forschungsunternehmen) betrieben. Der Windkanal ist immer noch im Einsatz und ist immer noch der größte seiner Art.